Sketchnotes for Business

Training im Überblick:

Geeignet für: Umsetzer, Newbies
Dauer: 09:00 bis 16:00 Uhr
Kosten: EUR 625,- exkl. USt. pro Person
Teilnehmeranzahl: bis zu 12 Personen
Trainer: Miriam Jachs und Alexandra Brenner von VerVieVas

  • Ganztages-Training
  • inkl. Seminarunterlagen, Mittagessen, Snacks, Kaffee & Getränke
  • EUR 625

Überblick zum Sketchnotes-Workshop

Herausforderungen wie die digitale Transformation (Digitalisierung) und die neue Arbeitswelt erfordern auch neue Arbeitstechniken und neue Formen der Zusammenarbeit. Man sagt: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Wenn die Komplexität steigt sind daher Skizzen, Bilder oder graphische Mitschriften (auch Sketchnotes genannt) die kraftvollste Methode Informationen, Ideen, oder Meetings zu strukturieren und einfach, verständlich und vor allem anschaulich festzuhalten/zu veranschaulichen. Oder anders formuliert: Sketchnotes sind visuelle Landkarten und tragen immer die Handschrift des Erstellers. Aus Schriften, Zeichnungen, Typografie, Formen, Pfeilen, Kästen und Linien entstehen so kleine Kunstwerke, an die du dich noch lange erinnerst. Ganz im Gegenteil zu seitenlangen Notizen.

Für Sketchnotes musst du auch kein Michelangelo sein! Bei Sketchnotes geht es darum, Ideen festzuhalten und nicht um Kunst.

Der Vorteil von Sketchnotes: Die Zeichnungen werden in Echtzeit erstellt, während du zuhörst. Dabei achtest vielmehr auf die wesentlichen Ideen als die Details. Das Ergebnis sind visuelle Notizen, die das Gesagte auf den Punkt bringen.

Inhalte des Workshops

Im „Sketchnotes for Business“-Workshop lernst du die visuellen Arbeitstechniken aus der Kreativbranche kennen wie du diese im Business Kontext umsetzt.

          • Jeder kann Zeichnen und mit einfachen Formen Symbole bauen!
          • Sketchnotes und Graphic Recording? Alles rund um die grafische Mitschrift
          • Ideen und komplexe Informationen visualisieren

An wen richtet sich das Sketchnotes-Training?

Der Workshop „Sketchnotes for Business“ richtet sich an alle, die im kreativen Berufsalltag stehen und ihre handschriftlichen Notizen um visuelle Elemente ergänzen möchten. Das Anwendungsfeld von Sketchnotes ist dabei breit: Ideenfindung, Brainstorming, Mitschriften für Konferenzen und Seminaren, Dokumentation von Meetings und zahlreiche mehr. Ganz wichtig: Niemand muss zeichnen können, um richtig coole Sketchnotes aufs Papier zu bringen!

10. Oktober 2017

Alexandra wurde 1989 im Weinviertel geboren und begann ihre künstlerische Karriere mit Schuhcreme an der Kinderzimmerwand. Sie besuchte die Tourismusschule HLW 10 Reumannplatz mit Schwerpunkt Medientechnik und im Anschluss das Abendkolleg „Fine Multimedia Arts and Photography“ an der HTL Spengergasse. 2013 erhielt sie ihren Bachelor of Science in Engineering (BSc) an der FH St. Pölten für Medientechnik. Ihr Interesse für Erklärvideos und Storytelling führte sie über ein Praktikum bei der Frankfurter Erklärvideo-Firma Nutcracker mit Fokus auf „handmade“ Animationen und einem einjährigen Zwischenstopp beim Watchado Storytelling Team zu VerVieVas (2014). In ihrer Freizeit illustriert sie regelmäßig für den Foodblog www.therecipettes.com und nimmt an nationalen und internationalen Ausschreibungen teil.

Miriam wurde 1986 in Linz geboren und entdeckte Ihre Leidenschaft für das Zeichnen schon in jungen Jahren. Sie besuchte die HBLA für künstlerische Gestaltung in Linz, beschäftigte sich anschließend im Rahmen ihres Japanologie Studiums mit der japanischen Medienkultur sowie chinesischer Kalligraphie und studierte ein Jahr an der Städtischen Universität Yokohama. Nach ihrem Abschluss als Bachelor of Arts absolvierte Sie das Abendkolleg „Mediendesign – Fine Art Photography & Multimedia Arts“ Spengergasse mit dem Schwerpunkt 2D- und 3D-Animation und begann schon währenddessen bei VerVieVas zu arbeiten. Sie liebt die analoge Illustration genau so wie die Digitale und entwickelt gerne neue Illustrationsstile. Gerade startet sie ein Projekt zur zeitgenössischen Umsetzung der Holzschnittserie „ 36 Ansichten des Berg Fuji“, bei dem sie 36 Ansichten des Tokio Skytree Tower mit Hilfe neuer Materialien und Lasercuts erstellt.

Wer Qualität im Ganzen liefern will, muss auch Qualität im Einzelnen bieten.